Buchempfehlung: Germany now – Augenblick Deutschland: 38 Fotografen und ein unbekanntes Land

Dieser Bildband ist ein Sammelwerk mit Bildern von insgesamt 38 unterschiedlichen Fotografen. Die Zusammenstellung der Bilder erfolgte zunächst für eine Ausstellung, der Bildband entstand erst später. Hinter der Zusammenstellung steht eine Bildagentur, der alle am Bildband beteiligten Fotografen angeschlossen sind. Auch wenn sich alle Aufnahmen mit dem Thema Deutschland befassen, stellt sich der Inhalt durch die Vielzahl der Bildautoren sehr unterschiedlich dar. Die Aufnahmen sind in allen Formaten und in Farbe sowie Schwarz-Weiß vorhanden. Sie drücken damit die jeweilige persönliche Sicht des Fotografen zum Thema aus. Durch die Wahl des quadratischen Formats ist es möglich, alle Bildformate weitestgehend gleichberechtigt anzuordnen. Lediglich für das Querformat bietet sich die Möglichkeit seitenübergreifend zu drucken. Ein fester durchgängiger Satzspiegel ist durch die unterschiedlichen Formate und Bildgrößen nicht vorhanden, jedoch sind ähnliche Formate wenn möglich in einem ähnlichen Satzspiegel gesetzt. So ergeben sich sowohl doppelseitige Aufnahmen als auch Seiten mit vielen verschiedenen kleinen Abbildungen. Die Bilder sind in vier Kapitel geordnet, zu denen jeweils ein Einleitungstext vorhanden ist. Zudem gibt es einen Einleitungstext zum gesamten Buch. Alle Texte, auch die Bildbeschriftungen, sind zweisprachig gehalten, wobei die englische Übersetzung durch Verwendung einer helleren Farbe abgesetzt ist. Das Buch ist auf festem glattgestrichenem Bilderdruckpapier gedruckt, der Einband ist mit einem farbig bedruckten matten Papier kaschiert.

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Zwei Klicks zum …

Logo der 2-Klick-Lösung des Heise Verlags

Logo der 2-Klick-Lösung des Heise Verlags

Nach den Drohungen aus Schleswig-Holstein, Seitenbetreiber die den Facebook-Like-Button einbinden mit einer Strafe (bis zu 50.000€!) belegen zu wollen schlugen die Wellen im deutschsprachigen Teil des Internets hoch. Eine Erweiterung der Grundlage des Internets (des Links), die einfache Verknüpfung und Verbreitung von Inhalten per Mausklick wurde per se als unzulässig abgestempelt. Zudem wurden einfache Menschen wie du und ich als verbrecheriche Datenschutzverletzer dargestellt. Das nur, weil über die Buttons Daten in die USA gelangen (passiert das nicht auch bei Überweisungen, Flugbuchungen, …?) und der Nutzer darauf nicht noch explizit hingewiesen wird und ihm auch keine Möglichkeit gegeben wird, dies zu verhindern (hab ich auch nicht, wenn ich umziehe, meine Adressdaten werden von Ämtern weitergegeben). Da die Daten bei der Einbindung der Buttons per JavaScript übertragen werden hat der Heise-Verlag, zunächst für eigene Publikationen, eine Zwei-Klick-Lösung implementiert. Über einen erstenKlick startet der Nutzer einer Seite bewusst(!) und nach Hinweis auf die Datenübertragung das Einbinden des Buttons, der erst mit einem zweiten Klick betätigt werden kann. Auf diese Art und Weise werden die Daten erst nach einer expliziten Einverständniserklärung des Anwenders übertragen. Datenschutzrechtlich dürfte diese Lösung also unbedenklich sein, ein erster Grund, diese Lösung auch auf meinen Seiten einzubinden. Weiterlesen

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Darstellung von Panoramen mit OpenLayers

Schön anzusehen, aber viel zu klein: Panorama auf die maximale Seitenbreite skaliert.

Schön anzusehen, aber viel zu klein: Panorama auf die maximale Seitenbreite skaliert.

Was tun, wenn das Bild zu groß ist? Wie zum Beispiel bei Panoramen und aufwendigen Stitchings. Im Printbereich bedeutet dies entweder die Bilder zu skalieren, zu beschneiden oder die Blattgröße anzupassen, wie im Beispiel Amsterdam 360° beschrieben. Im Web kommt zum Darstellungsproblem noch das Problem der Dateigröße hinzu. Große Panoramen haben oftmals eine Dateigröße, die die Ladezeiten in einen bei weitem nicht mehr akzeptablen Bereich wachsen lassen. Es muss also eine Darstellungsmöglichkeit gefunden werden, die eine größtmögliche Abbildung bei kleinstmöglichem Ladevolumen ermöglicht, und dies im besten Fall noch mit Zoom-Funktion und Möglichkeiten der Interaktion koppelt. Weiterlesen

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Buchempfehlung: Ahoi Berlin. Hauptstadt am Wasser – Bauten, Schiffe, Häfen, Brücken

Berlin ist, wenn auch weitab vom Meer gelegen, eine Stadt am Wasser. Mit mehr Brücken als Venedig und einer Vielzahl an beschiffbaren Wasserläufen und Seen lohnt sich natürlich ein Bildband über diese, vielen verborgene Seite der Hauptstadt. In 195 Schwarz-Weiß-Aufnahmen bringt der Autor Jan Schreiner dem Leser das Leben am und mit dem Wasser in Berlin näher. Ein Thema, das man vielleicht eher von Hamburg als von Berlin erwartet hätte und darum erst recht einen Blick ins Buch wert.

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Plane-Spotting in Schiphol (AMS)

Schiphol

Schiphol

Der Flughafen Amsterdam Schiphol ist nicht alleine wegen seiner Größe und des hohen Verkehrsaufkommens bei Spottern sehr beliebt. Schiphol glänzt im Gegensatz zu vielen anderen Airports durch seine Offenheit. Während an anderen Orten die Start- und Landebahnen durch Zäune und Mauern vor dem Einblick von aussen geschützt werden, fehlen solche Einrichtungen in Schiphol komplett. Der Schutz vor unbefugtem Betreten erfolgt streng nach niederländischem Pragmatismus durch die ohnehin notwendigen Entwässerungsgräben. Dadurch haben Spotter freie Sicht auf das Flugfeld und die Bahnen und kommen so nahe heran an das Geschehen wie sonst kaum noch irgendwo. Zudem verfügt der Airport über eine Aussichtsterrasse mit guter Aussicht – und ohne Eintritt.
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