04
11
2009
Um endlich wieder mal ans Fotografieren zu kommen und meine Kameras vor dem Staubtod zu bewahren habe ich mir ein Projekt vorgenommen, das mir schon länger in meinen Gedanken herumspukt. Unter dem Titel "Dirty Pictures" soll eine Reihe von Schwarz-Weiß-Aufnahmen mit einem bestimmten Charakter entstehen. Geprägt werden sie von einer erotischen Note und einem optisch dreckigen unvollkommenen Erscheinungsbild.Für dieses Projekt suche ich noch Models, vornehmlich weibliche. Solltest du Interesse haben mitzumachen oder einfach nur generell interessiert sein, dann lies einfach den ganzen Artikel, dort findest du auch ein paar Beispielbilder.
"Aktuelles Projekt: Dirty Pictures" vollständig lesen
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Kategorien : Fotografie, Privates
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Tags für diesen Artikel: akt, dirty, erotik, fetisch, fetish, foto, fotografie, fotoprojekt, model, pictures, portrait, privates, projekt, schwarz-weiss, schwarzweiss
31
12
2009
Alter Dokumentarfilm über die Folgen der Bombardierung der Seedeiche auf Walcheren. Der Film zeigt auf beeindruckende Art und Weise in welchem Maß dieser Teil der Niederlande von den Folgen des zweiten Weltkriegs betroffen war.
Länge: 13:46, Sprache: Englisch mit niederländischen Untertiteln
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Kategorien : 3. Spuren der Befreiung
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30
10
2009
Liegt zwar schon ein paar Tage im Netz herum, ist aber immer noch so aktuell wie eh und je:
8 Wege, einen Grafik-Designer in den Wahnsinn zu treiben.Die schlimmsten Phobien der Grafiker in bezug auf Kunden werden hier anschaulich dargestellt. Ein kleiner Ratgeber, wie man sich als Kunde besser nicht verhalten sollte.
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Kategorien : Privates
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26
09
2009
Wer Spam auf normalen E-Mail-Adressen vermeiden will richtet sich irgendwann eine Mail-Adresse ein, die nur für Spam-Verdächtiges genutzt wird. Beispielsweise Newsletter, Forenanmeldungen etc. Dies habe ich auch ich so gemacht. Jedesmal, wenn ich mich bei Recherchen oder für Downloads irgendwo mit einer E-Mail-Adresse anmelden muss nehme ich diese eine. Es kommt dort also eigentlich nur Spam an. Umso verwunderter war ich über die Mail mit der Überschrift "Abschluss-E-Mail des Bundesvorsitzenden" in meinem Junk-Ordner. In der Mail ein paar markige Sprüche aus der vermeintlichen politischen Mitte, unterschrieben mit "Ihr Guido Westerwelle". Sogar die Unterschrift ist als Grafik eingefügt. Am Ende der Mail finde ich jedoch folgendes: "Sie erhalten diese E-Mail, da Sie sich auf einem unserer Portale ([Name eines Werbeportals]), einem unserer kostenfreien Download-Services (Freeware/Treiber/Handbücher) oder einem von uns gesponserten Projekt angemeldet haben. Die auf den Seiten jeweils hinterlegten AGB fanden Ihre Zustimmung." Ich entferne eigentlich grundsätzlich den Haken mit den "zusätzlichen Informationen", es sind also unseriös versteckte Klauseln in den AGB. Und über eine solche Spam-Schleuder betreibt die FDP nun Wahlkampf. Ein trauriges Bild, das diese Partei damit von sich abgibt. Um den Sprung in das Medium Internet zu versuchen bedient man sich unseriöser und vor allem nicht mehr zeitgemäßen Methoden. Wenn diese Mail nicht sogar als verbotene Werbezusendung verstanden werden kann.
Herzlichen Glückwunsch, noch deutlicher kann man einen Mangel an Medienkompetenz wohl kaum zur Schau stellen und sich selbst beim Empfänger solchen Spams ins politische Abseits drängen.
Nachtrag: Die Piratenpartei hat das Thema auch aufgegriffen kritisiert das Vorgehen der FDP in einer Pressemitteilung:
FDP betätigt sich als Massenspammer
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31
08
2009
Der Atlantikwall war eine 2685 Kilometer lange Linie von befestigten Stellungen entlang der Küsten des Atlantiks, Ärmelkanals und der Nordsee. Sie wurden im Zweiten Weltkrieg von den deutschen Besatzern in den Ländern Frankreich, Belgien, Niederlande, Dänemark, Norwegen den britischen Kanalinseln sowie dem Deutschen Reich im Zeitraum 1942 bis 1944 geplant und teilweise erbaut. Der Atlantikwall sollte diese Gebiete vor einer britischen Invasion schützen.
Bereits im Dezember 1941 forderte Hitler einen „Gürtel von Bollwerken“ an der 5000 Kilometer langen Atlantikküste. Nach der missglückten Landung kanadischer Truppen bei Dieppe am 18./19. August 1942 befahl Hitler am 25. August 1942 die Befestigung der gesamten Atlantikküste zu einem „Atlantikwall“. Für ein solch großes Bauwerk fehlte es dem 3. Reich aber z. T. an Personal und an Material. Die Leitung der Arbeiten wurde von der Organisation Todt übernommen. Von September 1942 bis Juni 1944 wurde täglich an den Befestigungsbauten am Atlantikwall gearbeitet.
"Der Atlantikwall" vollständig lesen
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Kategorien : Weltkriegsspuren auf Walcheren
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